Sonntag, 25. Oktober 2009

3. Holá aus Tilcara - Teil 2

Und immer wenn Du denkst, es gaebe keine Superlativen mehr, dann kommt in Argentinien eine neue Sensation daher...

So koennte man den Urlaub hier beschreiben. Denn am nachsten Tag fuhren wir eine Strecke, die einem in jeder Kurve den Atem stocken liess. Und Kurven gab es sehr viele.
Bisher haben wir ja schon eine Menge Kehren, Schleifen und Paesse bewaeltigt. Auf Gravel, gut ausgebaut, zweispurig oder eng. Meist mit sehr wenig bis kaum Verkehr.
Aber die Strecke nach Iruya, einem einsam gelegenen Bergdorf schlaegt so ziemlich alles. Die ungepflasterte Strasse schraubt sich zuerst durch relativ unspektakulaere gruene Berge auf 4.000 Meter. Danach geht es extrem steil bergab in ein Flusstal bis auf 2.780 Meter. Staendig Haarnadelkruven und Engstellen, 20 km/h Geschwindigkeit. Dazu noch Gegenverkehr, sogar Busse. Wenn die einem entgegen kommen, dann stockt der Atem. Aber irgendwie passt man dennoch aneinander vorbei.
Hat man die 48 Kilometer dann in 2 Stunden Fahrzeit bewaeltigt, kommt man in Iruya an. Die Hosteria liegt ganz oben und die gepflasterten Strassen sind breit genug fuer genau ein Fahrzeug und extrem steil. Uff. So eine Fahrt erlebt man nicht alle Tage - und am naechsten Morgen dann die ganze Kurverei wieder zurueck, raus aus dem Tal. Ein insgesamt sehr beeindruckendes Erlebnis!

Jetzt sind wir in unserem netten Hotel in Tilcara, heute waren wir in Pumumarca und an den Salinas Grande, wo noch Salz gewonnen wird. Nach 2 Wochen hat uns der Tourismus wieder, Busse, Souvenirverkaufer in Massen und ploetzlich Cubierta/Gedeck zahlen in den Restaurants. Fuer uns noch eine etwas fremde Welt...
Doch hierher kommt jeder Tourist mit Veranstalter oder Bus ab Salta. Dem entsprechend ist das Preisniveau. Wenn die Orte wenigstens huebscher waren und weniger staubig. Gestern kam ploetzlich am Nachmittag heftiger Wind mit Sandsturm und Kaelteinbruch, wir haben gefroren und die dicken Jacken rausgeholt. Heute wieder strahlend bleuer Himmel wie immer und Sonne satt.

Morgen fahren wir in ein Hotel mit heissen Thermen, danach noch 2 Tage runter in die Yunga-Waelder, ebenfalls mit Thermen. Dann noch eine Nacht Salta und zurueck nach Buenos Aires.

Der Winter in Deutschland kann kommen, ich habe jetzt warme Schals aus Guanako- und Alpakawolle. Haette ich die doch angezogen, als wir uns in nder ungeheizten Hoseria in El Penon erkaeltet haben. Das ist in dieser Hoehe nicht sehr lustig, uns gehen immer die Ohren zu...

Gruss von Ingrid und Michael

3. Holá aus Tilcara - Teil 1

Hi zusammen, mittlerweile ist wieder eine Menge passiert und wir haben einige Abenteuer bestanden. Erst sind wir von Cafayate nach Cachi gefahren sind und am Tag danach ein Stück in Richtung Salta, um den Nationalpark Los Cordones mit seinen Kakteen anzusehen. Cachi ist ein sehr huebscher, kleiner Ort.
Bei der Strecke Cafayate-Cachi kommt der schönste Teil am Anfang, die Quebrada de las Felchas. Man sollte fuer die Fahrt genug Zeit einplanen!!!!
Für die ca. 160 Kilometer bracht man mit Allrad und ohne Stopps ca. 3,5 - 4 Stunden reine Fahrzeit. Die Strecke ab San Carlos ist komplett ungeteert, mit vielen Kurven, Enstellen und recht viel Verkehr. Da muss man man oft bis auf Schrittgeschwindigkleit runter.

Das nagelneue James Turell Museumn in Colomé, dem Weingut mit den weltweit hoechstgelegenen Weinreben, öffnete erst ab 14 Uhr, wir mussten eine Stunde auf die Führung warten. Auf schattiger Terrasse mit leckerem Salat und einem Glas Torrontés konnte man es gut aushalten. Das 1.600 qm grosse Museum ist sehr beeindruckend. Leider haben wir die letzten 3 Räume nicht gesehen, weil der Stom ausfiel und geschlossen wurde. Lichtkunst ohne Strom geht nun mal nicht.

Wir sind in den ersten 11 Tagen "nur" 2.200 Kilometer gefahren - trotz recht großer Distanzen und viel Zeit im Auto-Inneren...
Die Strassen hier sind ein Abenteuer, vor allem aber die Beschilderung. Sie weist oft in die falsche Richtung oder ist im besten Fall gar nicht vorhanden. Dann heisst es fragen, oder nach Sonnenstand und Himmelsrichtung fahren. Dies ist uns bisher eigentlich immer gut gelungen, wir kommen uns schon vor wie die Pfadfinder.

Uebel wird es an Stellen, wo nur noch Fahrspuren zu erkennen sind uns diverse Offraodfahrer ihre Kurven und Seitenwege in der Landschaft hinterlassen haben. In dem Fall haben wir uns immer an das meiste Wellblech gehalten... :-) Und immer gut angekommen, das Fahren mit hohem Radstand ist doch sehr bequem, da muss man ueber die zahlreich vorhandenen Loecher und Hubbel nicht nachdenken. Im Cuyo weiter im Sueden bracht man definitiv kein Allrad, da sind die Strassen wesentlich besser.

Superlativen standen am naechsen Tag auf dem Programm, da waren wir unterwegs auf noch kurvigerer Straße über La Poma nach San Antonio de los Cobres. Von dort wollten wir sogar noch weiter bis nach Susques.
Die Strecke ist relativ locker mit 4x4 an einem Tag zu schaffen. Doch locker geht in Argentinien gar nichts, denn unser Tank war leer. In Cahci gab es aber gerade keinen Diesel, wir wurden auf dem Morgen der Abfahrt vertroestet. Frueh aufgestanden, doch an der Tanke war der Laster mit dem Sprit immer noch nicht angekommen. Und die erste Tagesetappe war ohne Tankfuellung nicht zu bewaeltigen, das es bis San Antonio de los Cobres keine Tankstelle mehr gibt.
Die naechste war 30 Kilometer zurueck in Richtung Cafayate. Eine aetzende Strecke voller Kurven und Engstellen mit Verkehr. Was blieb uns ueber, wir mussten am fruehen Morgen erst einmal tanken fahren. Das bedeutet hier in Argentinien: fur ca. 60 Kilometer mal eben 2 Stunden unterwegs sein...

Mit dieser Verspaetung fuhren wir dann los, um den hoechsten, mit dem Auto zu befahrenden Pass der Welt zu bezwingen. Eine sehr schoene Strecke mit vielen Kehren, bis wir dann bei ca. 4.895 Metern auf der Passhoehe standen. Unter uns kreisten die Condore, der Weg bergab in Richtung San Antonia de los Cobres war dann eher langweilig. Letzteres ist ein schreckliches Kaff und wir mussten die Strasse nach Susques erahnen. Sie fuehrte direkt unter dem beruehmten Viadukt hindurch, bei den der Tren de los Nubes endet. Dann noch mal ca. 140 Kilometer und am fruehen Nachmittag waren wir dann in Susques, wieder in einem augebuchten Hotel.

Ein toller Fahrtag, von dem wir uns die ersten 60 Kilometer gerne erspart haetten...
Weiter im zweiten Teil, es gibt so viel zu berichten....

Montag, 19. Oktober 2009

2. Holá aus Cafayate

Hallo Ihr Lieben, wir sind mittlerweile im Weinort Cafayate angekommen. Hier haben wir ein sehr schönes Hotel bezogen, das Killa Cafayate, eine kleine Oase mitten im Ort. Alle Geschäfte und Restaurants sind einmal um den Block. Gestern Abend waren wir lecker essen und auch für heute abend haben wir schon ein Restaurant ausgesucht. Heute also ein Ruhetag, denn morgen geht es weiter in Richtung Chachi.

Das Wetter war bisher sehr schön, die Sonne schien täglich. Nur am Morgen in Buenos Aires hatten wir ein wenig Regen, als wir mit den Koffern umherirrten. Hier im Norden ist das Klima so unterschiedlich wie die Höhenlagen: Stahlbleuer Himmel und nachts kalt in der Puna, unten im Tal warm und sonnig. Die Böden sind sehr trocken hier und am Nachmittag erhebt sich immer Wind. Alles ist staubig. Unser Ford Ranger hat zwar hinten einen Koffer, doch dicht ist er nicht. So ruppeln unsere Koffer im Staubbad hin und her und sehen aus wie durch den Ascheimer gezogen. Jede Fahrt endet auf ungeteerter Piste und man zieht ständig riesige Staubwolken hinter sich her oder wird von entgegenkommenden Fahrzeugen in solche eingehüllt. Leider ist am Nachmittag meist auch die Sicht au8f die Berge getrübt.
Der Verkehr hält sich allerdings in Grenzen, auch auf den Hauptstrecken. In der Puna oben ist uns in 4 Stunden nicht ein einziges anderes Fahrezeug begegnet.

Die Region ist voller Superlativen: der höchste Vulkan der Welt mit 6.893 M ist der Ojos del Salado - der hüllte sich aber in Wolken und wir sahen nur sein Unterteil.
Durch die weltgrösste Caldera des Vulkans Galán sind wir bei schönstem Wetter durch gefahren. In unserem letzten Übernachtungsort, Amaicha del Valle, scheint an 360 tagen im Jahr die Sonne. Selbst die Ältesten dort können sich nicht an Regen erinnern. Und in wenigen Tagen werden wir den höchsten, mit dem Auto zu befahrenden Pass unter die Räder nehmen.

Die Nebenkosten sind sehr günstig, egal ob Souvenirs oder Essen. Jeder Tag hält neue Überraschungen bereit und vieles muss man sich erarbeiten, denn ausgeschildert ist hier wenig - weder Wegweiser noch Öffnungszeiten. Ach ja, gestern war hier Muttertag....

Gruß
Ingrid und Michael

Samstag, 17. Oktober 2009

1. Holá aus El Penon

Hallo Ihr lieben Leser,
wir sind erst ein paar Tage in Argentinien und es gibt so viel zu berichten, da könnten wir schon fast ein Buch drüber schreiben. Es gab Höhen und leider auch ein paar Tiefen, die wir aber unter Verlust einiger Nerven gemeistert haben. Doch nun von Anfang an:
Der Flug mkit der Luifthansa verlief ohnne Störung, die eine Stunde Verspätung hatten wir in Buenes Aires fast wieder aufgeholt. Dann mit dem Taxi in das schöne Hotel und am Abend in einem kleinen Restaurant in San Telmo noch Essen gewesen. Lecker, den ersten argentinischen Wein verkostet. Am nächtsten Tag haben wir die Stadt erkundet und sind am Abend im Hotel essen gegangen. Die bieten dort Molekularküche zu erschwinglichen Preisen, das 7-Gang Menü war überraschend und lecker.

Am nächten Morgen wollten wir zum Flughafen, der Flieger nach Salta ging um 10:20 Uhr. Rechtzeitig hatten wir gepackt und bestellten an der Rezeption ein Taxi. Dort teilte man uns mit, das leider an diesem Sonntag ein Marathon in Buenos Aires stattfindet und kein einziges Taxi bis zum Hotel fahren kann. Das hätten uns die I%§$$§§ ja auch vorher mitteilen können. Lappidar meinte man, wir könnten 9 Blocks laufen und dort ein Taxi anhalten. Natürlich regnete es an diesem Morgen. Mit Wut im Bauch und unseren Koffern im Schlepptau zogen wir dann los, querten die Marathonstrecke aber schon nach 3 Blocks und versuchten ein Taxi anzuhalten. Nachdem einige vorbei gehfahren waren, gelang es ein freies zu beommen. Der Puls war schon hoch genug,. denn ein Flugzeug wartet nicht. Der Fahrer teilte uns mit, dass alle Wege zum Flughafen gesperrt seien. Polizei stand überall an Absperrungen und wir sahen die Läufer. Der findige Fahrer kannte jedoch einen Umweg und so kamen wir fast pünkltlich am Flughafen an. Wie gut, wenn man stets genug Zeit einplant...

Doch der Schrecken sollte an diesem Tag noch weitergehen. Nach einen netten Flug landeten wir in Salta und wollten unseren Mietwagen abholen. Doch dort bei Alamo teilte man uns mit, dass unsere Krditkarten nicht gut genug seien für die Summe von 6.000 Pesos (ca.: 1.100 Euro) die als Kaution hinterlegt werden müssen. Weltweit hatten wir noch nie Probleme damit, auch nicht in Argentinien bei Alamo in Mendoza 2008. Der Mensch weigerte sich, das Auto ohne den Kredkitkartenbeleg herauszugeben, es war Sonntag und am nächsten Ttag war feiertag. Keine Bank hatte geöffnet und das Hotel in Rosario de la Frontera am Abend war gebucht. Nur unser Auoto bekamen wir nicht. Selbst für läppsche 700 Pesos kam die Anfage von Mastercard zurück. Keine Chance und keine Aussicht, in den nächsten 2 Tagen Geld zu bekommen. Wir haben dann die Telefonnummer der Lufthansa-Card mit unserem Handy angerufen udn dort teilte man uns zu unserer Überraschung mit, das von Master Card Argentina gar keine Anfrage gekommen war. Am Morgen hatten wir mit den gleichen Karten noch in Buenos Aires bezahl. Was tun? Wir fuhren nach Salta in das Hotel, welches wir am Ende für eine Nacht gebucht hatten, In der Hoffnung, dort englischsprachige Hilfe zu bekommen. So war es dann auch, alle waren sehr nett als sie sahen wie verzweifelt wir waren. Der Manager hängte sich ans Telefon und fragte bei mastercard nach. Was genau passiert ist, können wir eigendlich gar nicht nachvollziehen. wir buchten eine Nacht im Hotel in Salta, denn unsere erste Station konnten wir nicht mehr erreichen. Am Abend bekamen wir dann doch noch unser Auto von Alamo, warum auch immer... Plötzlich klappte es mit der Kreditkarte, was am Mittag angeblich noch nicht funktionierte. Wir sitzen nun auf den Kosten für die verpasste Nacht im Hotel in Rosario de la Frontera, 1 taxifahrten zum Flughafen und der zusätzlichen Nacht in Salta. Trotzdem waren wir froh, am nächsten Morgen zu unserer zweiten Unterkunft in Tafi del Valle fahren zu können.
Soweit die kleinen Katastrophen, ab jetzt wird es nur noch schön. Schöne Unterkünfte, grandiose Landschaften, lecker Wein und nette Leute. Perfekt zum Entspannen. Der Norden hier bietet Pässe, die sehen auf der Karte nach nix aus, da braucht man fvür 60 Kilometer fast 2 Stunden. Wir sind jeden Tag froh über die Entscheidung, einen 4x4 gemietet zu haben. Auf der Karte sehen einige Straßen harmlos aus und haben eine Nummer als Ruta National. Und plötzlich hängt man steil im Berg, mit Abgrund und Schotterpiste und engen Schleifen.

2 Tage haben wir an den heissen Quellen in Fiambalá verbracht und heute sind wir eine sehr abenteuerliche und wunderbare Offroadstrecke gefahren. Für die 120 Kilometer haben wir 4 Stunden gebraucht, der Weg führte über Lavafelder, Tiefsandrillen, Ascheberge und vorbei Bimsteingebilden durch die größte Vukancaldera weltweit. Eine absolut atemberaubende Landschaft!!!!! Nicht ein einziges anderes Fahrzeug. 45x25 Kilometer beträgt die Caldera im Durchmesser mit einem schwarzen Lavakegel in der Mitte.

Jetzt sitzen wir in einer kleinen Hosteria in El Penon in der Puna-Hochebene. Morgen geht es wieder herunter in "Tal" von über 4.000 Metern auf ca. 1.800 Meter. Wenn wir in Cafayate sind, werden wir weiter berichten...

Gruß
Ingrid und Michael

Sonntag, 4. Oktober 2009

Und weg...

Hallo, die Zeit vergeht wie im Flug. Ich kann es gar nicht glauben, aber in wenigen Tagen sind wir schon wieder im Urlaub. Argentinien, wir kommen!
Bis dahin gibt es aber noch eine Menge zu erledigen.

Am letzten Wochenende waren wir mit unserem Volvo in Knüllwald. Dort konnten wir unser Auto endlich mal wieder artgerecht halten, zusammen mit 15 anderen Volvos.
Hier sind die Bilder vom Treffen.

Auf meiner Webseite habe ich für die meisten Ziele nun die Amazon-Links jeweils unter ALLGEMEINES eingefügt, die ersten Bestellungen gab es auch schon.

Sonst gibt es nicht viel Neues, erst nach unserer Rückkehr werden wieder neue Seiten mit Inhalt gefüllt. Dann ist es ja auch schon fast Winter.

Zur Zeit höre ich eine Menge Musik unter http://www.lastfm.de - sehr empfehlenswert, wenn man auch mal musikalisches Neuland erkunden möchte.

Hier noch mal ein paar Musikvideos aus aller Welt, ich melde mich beim nächsten Mal aus Argentinien.

Gruß
Ingrid


Mali



Neuseeland



Argentinien



Deutschland









Mittwoch, 26. August 2009

Links und deutsche Musik

Hallo liebe Leser,
die ersten Seiten mit den Links zu Büchern und Musik habe ich nun fertig.
Egal, ob man dann bei Amazon kauft oder nicht: ich finde die Möglichkeit, zum Thema passende Einzellinks zu Reiseführern, Bildbänden, Karten, CDs, DVDs und MP3-Downloads ausgesuchter Musikstücke einzubinden einfach genial.
Die Inhaltsangaben zu den Büchern, die Rezensionen, den Preis und die Möglichkeit, sich die Musik in Auszügen anzuhören: all das könnte ich auf meiner Seite so gar nicht leisten.

Hier sind die Printmedien zum Thema Namibia
Hier sind die elektronischen Medien zum Thema Namibia

Ebenfalls fertig:

Printmedien Südafrika - Printmedien Argentinien
Musik/DVD Südafrika - Musik/DVD Argentinien

Vielleicht findet mancher Leser dort noch neue "Perlen" zum Lieblingsland. Mit den restlichenLändern mache ich dann weiter. Viel Spaß beim Stöbern.

Wo wir gerade beim Thema Stöbern sind: ich habe hier im Blog ja schon einige Musikvideos vorgestellt. Meistens unbekanntes, krudes Zeug aus Indien oder Afrika.
Für alle, die damit gar nichts anfangen können: Hier mal deutsche Musik, die ich im Augenblick ganz gerne höre. Wie immer, sehr unterschiedliche Stilrichtungen. Auch die Videos sind sehenswert!


Gruß
Ingrid









Donnerstag, 20. August 2009

Ich schwitze...

..in Deutschland. Schön. Weniger schön, wenn man dabei arbeiten muss. In meinem Büro waren es heute 30°C, da wird nach Feierabend selbst der Gang zum Biergarten zur Qual. Aber gleich gibt es bestimmt ein Gewitter und es kühlt wieder ab.

Die Zeit nutze ich, um schnell einen Eintrag zu machen.
Im Namibiazweig ist nämlich wieder eine ganze Menge dazu gekommen, bald bin ich mit allen Seiten fertig. Es fehlen nur noch ein paar.

Zum Entspannen habe ich ein paar Videos herausgesucht, die ziemlich ungewöhnlich sind. Bilder kann man nämlich nicht nur mit Farben malen, auch mit anderen Materialien...







So, jetzt muss ich mich um neue Seiten kümmern. Denn ich habe mich endlich mal bei Amazon angemeldet, damit ich auf meinen Reiseseiten auch gleich die passenden Bücher und die passende Musik empfehlen kann. Wenn ab und zu mal jemand etwas über die Links bestellt, dann bin ich zufrieden. Werde natürlich mit Namibia anfangen, da ich gerade im Thema bin.

Grüße aus dem tropischen Köln
Ingrid

Freitag, 3. Juli 2009

Afrikanische Musik

So meine Lieben, einen Monat lang habe ich nichts von mir hören lassen. Ist bestimmt nicht vielen Menschen aufgefallen... :-)

In der Zwischenzeit war ich aber sehr emsig und habe viele neue Seiten zum Thema Namibia erstellt. Über die Hälfte der geplanten Einzelseiten ist fertig.

Hier der Link zum Stöbern:
http://www.ingrids-welt.de/reise/nam/ausw.htm


Und hier noch ein paar Musikvideos, die ich während der Arbeit gerne gehört habe. Natürlich alles Musik aus dem südlichen Afrika. Hört doch mal rein, das meiste ist Kwaito und Hip Hop.

















Gruß
Ingrid

Dienstag, 26. Mai 2009

Vorbei...

...ist fast der Mai. Vom letzten Urlaub sind wir jetzt auch schon wieder ein paar Wochen zurück. 3 Wochen Sonnenschein, hier in Köln schüttet es gerade mal wieder wie aus Eimern.
Da macht es Freude, die über 5.000 Fotos zu sortieren.
Hier seht Ihr schon mal eine kleine Auswahl als Bilderschau:



Ach ja, den nächsten Flug nach Namibia für 2010 haben wir gestern gebucht... :-)

Gruß
Ingrid

Freitag, 1. Mai 2009

*Schnief*



Unser letzter Tag in Namibia. Wir sitzen hier gerade auf der Terrasse der Heinitzburg hoch über Windhoek mit endlich mal schneller Internetverbindung. So kann ich eben die drei Bilder zeigen, die eigentlich zum letzten Beitrag gehören. Da hat die Telefonverbindung ein Hochladen nicht geschafft. Es ist heute recht windig, mit blauem Himmel und Wölckchen. Bald hat der Alltag uns wieder und wir werden die letzten Stunden noch genießen, heute Abend mit gutem Essen und lecker Wein. Eigentlich könnten wir ja noch weitere drei Wochen durch dieses wunderschöne Land ziehen, aber das Geld für den nächsten Afrikatrip muss ja erst mal wieder verdient werden. Der Urlaub hat uns sehr gut gefallen, viel Natur und viel Leere, sehr nette Leute, gutes Essen und tolles Wetter.
Bald mehr dazu auf meiner Webseite.

Gruß aus Windhoek

Ingrid und Michael

Montag, 27. April 2009

Ein Lebenszeichen...

..nach fast 10 Tagen ohne Internet. Diese 10 Tage waren sehr intensiv und kamen uns vor wie 4 Wochen, so viel haben wir in der Zwischenzeit erlebt. Wunderschoene Unterkuenfte und reichlich Wild vor der Linse.
Man sagt zwar, jetzt nach der Regenzeit waeren nur sehr wenig Tiere zu sehen. Dafuer ist hier aber alles gruen und die letzten 5 Tage waren wir in der Etosha-Region unterwegs. Die ist im Augenblick mit Wasser gefuellt im Osten und man kann sogar Wasservoegel beobachten. Bisher war strahlend blauer Himmel mit perfektem Wetter, nur in Eosha gab es nachmittags ein paar Gewitter am Horizont und ein paar Tropfen ueber uns, dafuer mit doppltem Regenbogen.
Wir sind dankbar fuer jedes Tierchen und kamen bisher voll auf unsere Kosten, egal ob mit Guide oder alleine unterwegs. Herden von fast 100 Oryx in der Naehe von Grootberg, ueber 40 Giraffen an einem Fleck in Etosha und gestern sahen wir auf dem Morning Drive insgesamt 14 Loewen und 4 grosse Elefantenbullen. Auch Voegel lassen sich sehr gut fotografieren, sogar scheue DikDiks haben wir hier wieder gesehen. Gleich verlassen wir die schoene Mushara Lodge in Richtung Sueden, Richtung Waterberg.
Liebe Marion, wir wuenschen Euch einen guten Flug nach Namibia und eine schoene Reise. Meldet Euch, wenn Ihr zurueck seid.
Liebe Elfie, nur noch eine Woche... Falls Du das hier liest...
Namibia ist wunderbar mit supernetten Leuten, egal wohin man kommt und auf jeden Fall eine Reise wert.
So, genug fuer heute.
Gruss aus der Sonne - Ingrid und Michael

Donnerstag, 16. April 2009

In Namibia




Hallo liebe Leser, einen sonnigen Gruss aus dem schoenen Namiba. Hier ist es wunderbar, das Wetter prima, die Landschaften atemberaubend und die Tierwelt zeigt sich uns von der besten Seite. Ich habe drei Bilder fuer Euch herausgesucht die etwas zeigen. Oben ein netter Mann aus Namibia mit seinem typischen Ohrschmuck... :-))

Darunter das Vorbild fuer Bambi: ein Damara-DikDik. Und ganz unten ein Bild, das ein besonderes Erlebnis zeigt (besonders fuer Frau Schlegel hochgeladen): Wir hatten das Glueck, eine fast 5 Meter lange Phython in freier Wildnis zu sehen und ich konnte es nicht lassen sie zu streicheln.

In Swakompumd haben wir dann nasse Robben gestreichelt, Austern gegessen und sind mit dem Jeep durch ein endloses Duenenmeer gefahren. Wunderbar.

Und gleich fahren wir weiter hoch in den Norden.

Mal sehen, wann ich wieder ins Internet komme um weiter ueber die Reise zu berichten...

Gruss

Ingrid


Sonntag, 29. März 2009

Die Zeit vergeht...


..wie im Flug. Woran ich das gemerkt habe? Ich habe gerade 4 ganze "Zweige" meiner Reiseseiten ins Archiv geschoben und dem entsprechend markiert. Denn die Bilder und Infos auf diesen Seiten sind nun schon über 10 Jahre alt: Thailand, Südsee, Mauritius und knapp dabei ist auch Mallorca.

Da wird in diesen Zielgebieten in den nächsten Jahren mit Sicherheit keinen weiteren Urlaub verbringen werden, kommt so auch nichts Aktuelles hinzu. Also ab damit in die Ablage, zum Löschen immer noch zu schade...

Heute habe in auch die Auswahlbilder zu den einzelnen Ländern neu gestaltet, schaut doch mal kurz in die Reisewelt

Der letzte Urlaub in der argentinischen Cuyo-Region ist nun endlich auch komplett online. Insgesamt sind es 33 neue Einzelseiten und 3 Auswahlseiten: Cuyo - Unbekanntes Argentinien

Dann kann ich mich ja ab Mai intensiv mit den neuen Namibiaseiten beschäftigen...

Bis bald - Ingrid


Dienstag, 10. Februar 2009

La Rioja

Hallo Ihr Lieben, ich habe im Argentinienteil meiner Webseite wieder 12 neue Seiten online. es handelt sich im Sehenswertes in der Provinz La Rioja.
Ingrids Welt - Argentinien - Provinz La Rioja
Die meisten denken bei dem Ortsnamen an Wein aus Spanien, aber der Bezug ist gar nicht so verkehrt. Auch in Argentiniens La Rioja Region wächst sehr guter Wein. Wir haben sogar 4 Nächte inmitten von Weinreben gewohnt, in der schönen Bodega Chañarmuyo.

Auch wenn die Argentinienseiten viel Arbeit machen: Ich habe mich noch um eine weitere Baustelle gekümmert. Meine Grußkarten brauchten mal wieder eine Auffrischung und ab sofort gibt es ein paar neue Motive. Insgesamt stehen nun 198 Motive zur Auswahl.
Ingrids Grußkarten ansehen


Heute habe ich noch ein paar Videos für Euch. Das erste ist Werbung, es wurde in einem kleinen Ort namens Iruya im Nordwesten von Argentinien gedreht. In dieser schönen Kulisse werden wir im Oktober eine Nacht wohnen.



Neulich habe ich beim Stöbern ein uraltes Video entdeckt. An diese Szene aus der Muppet Show (oder Sesamstraße) kann ich mich noch sehr gut erinnern, sie stammt aus dem Jahr 1969. Auch heute hat man beim Betrachten immer noch ein Lächeln auf den Lippen...



Und in diesem Video kann man sehen, was Leute mit viel Zeit und Fantasie so alles anstellen können:



Gruß
Ingrid

Donnerstag, 22. Januar 2009

Neue Bildschirmhintergründe



Hallo, habt Ihr schon die neuen Bildschirmhintergründe entdeckt, die ich zur Jahreswende hochgeladen habe? Da gibt es nun ein paar neue Motive aus Indien und Argentinien. Ein wenig Urlaub im Büro, ich habe sie hier mal als Vorschau eingefügt.

http://www.ingrids-welt.de/start/screens/hintergrund.htm
Bei mir ist zur Zeit der Aconcagua zu sehen. Eine nette Motivation, jetzt schon mal den übernächsten Urlaub zu planen.






Ich verrate Euch gleich mal an dieser Stelle, wo wir im Herbst sein werden: noch einmal in Argentinien. Diesmal fahren wir mit einem Allradfahrzeug weiter in Richtung Norden. Die Anden entlang und hoch in die Puna. Unser nördlichster Punkt der letzten Reise soll dann der südlichste sein: die Thermen von Fiambála.

Gruß
Ingrid

Mittwoch, 14. Januar 2009

Neues aus Ingrids Welt


Ein fröhliches Hallo im neuen Jahr,
seid Ihr alle gut reingekommen? Die freien Tage sind ja leider viel zu schnell vorbei und der Arbeitsalltag hat uns wieder.
Zeit, um an der Webseite zu arbeiten, haben wir uns auch genommen. Daher kann ich wieder ein paar Neuigkeiten verkünden.

Im Bereich Argentinien habe ich nun alle Unterkünfte des letzten Urlaubs fertig beschrieben.
Zu finden unter
Unterkünfte in Argentinien.

Und in der Fotowelt gibt es endlich auch mal wieder eine neue Galerie. Fotos vom sehr sehenswerten Friedhof "La Recoleta" in Buenos Aires.
Beim ersten Besuch hatte ich noch Dias gemacht, deren Scan natürlich nicht so gut war wie neue Digitalfotos.
www.ingrids-welt.de/fotogalerie/recoleta


An den anderen Argentinienseiten wird gearbeitet, bis zum nächsten Urlaub im April ist ja noch ein wenig Zeit.
Gruß
Ingrid