Montag, 27. April 2009

Ein Lebenszeichen...

..nach fast 10 Tagen ohne Internet. Diese 10 Tage waren sehr intensiv und kamen uns vor wie 4 Wochen, so viel haben wir in der Zwischenzeit erlebt. Wunderschoene Unterkuenfte und reichlich Wild vor der Linse.
Man sagt zwar, jetzt nach der Regenzeit waeren nur sehr wenig Tiere zu sehen. Dafuer ist hier aber alles gruen und die letzten 5 Tage waren wir in der Etosha-Region unterwegs. Die ist im Augenblick mit Wasser gefuellt im Osten und man kann sogar Wasservoegel beobachten. Bisher war strahlend blauer Himmel mit perfektem Wetter, nur in Eosha gab es nachmittags ein paar Gewitter am Horizont und ein paar Tropfen ueber uns, dafuer mit doppltem Regenbogen.
Wir sind dankbar fuer jedes Tierchen und kamen bisher voll auf unsere Kosten, egal ob mit Guide oder alleine unterwegs. Herden von fast 100 Oryx in der Naehe von Grootberg, ueber 40 Giraffen an einem Fleck in Etosha und gestern sahen wir auf dem Morning Drive insgesamt 14 Loewen und 4 grosse Elefantenbullen. Auch Voegel lassen sich sehr gut fotografieren, sogar scheue DikDiks haben wir hier wieder gesehen. Gleich verlassen wir die schoene Mushara Lodge in Richtung Sueden, Richtung Waterberg.
Liebe Marion, wir wuenschen Euch einen guten Flug nach Namibia und eine schoene Reise. Meldet Euch, wenn Ihr zurueck seid.
Liebe Elfie, nur noch eine Woche... Falls Du das hier liest...
Namibia ist wunderbar mit supernetten Leuten, egal wohin man kommt und auf jeden Fall eine Reise wert.
So, genug fuer heute.
Gruss aus der Sonne - Ingrid und Michael

Donnerstag, 16. April 2009

In Namibia




Hallo liebe Leser, einen sonnigen Gruss aus dem schoenen Namiba. Hier ist es wunderbar, das Wetter prima, die Landschaften atemberaubend und die Tierwelt zeigt sich uns von der besten Seite. Ich habe drei Bilder fuer Euch herausgesucht die etwas zeigen. Oben ein netter Mann aus Namibia mit seinem typischen Ohrschmuck... :-))

Darunter das Vorbild fuer Bambi: ein Damara-DikDik. Und ganz unten ein Bild, das ein besonderes Erlebnis zeigt (besonders fuer Frau Schlegel hochgeladen): Wir hatten das Glueck, eine fast 5 Meter lange Phython in freier Wildnis zu sehen und ich konnte es nicht lassen sie zu streicheln.

In Swakompumd haben wir dann nasse Robben gestreichelt, Austern gegessen und sind mit dem Jeep durch ein endloses Duenenmeer gefahren. Wunderbar.

Und gleich fahren wir weiter hoch in den Norden.

Mal sehen, wann ich wieder ins Internet komme um weiter ueber die Reise zu berichten...

Gruss

Ingrid